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Falstaff bestätigt die Qualität unseres Service, Gerichte, Wein und Ambientes: TOP 10 der italienischen Restaurants in Deutschlands, bewertet mit 88 Punkten im Restaurant- & Gasthausguide 2026. Ein großes DANKE vom Team Occhio d'Oro.
Der Diners‘ Choice Award von OpenTable basiert auf Bewertungen von Gästen, die über die Plattform reserviert und gegessen haben. Ausgezeichnet werden Restaurants nach der Anzahl ihrer Bewertungen in Verbindung mit spezifischen Kriterien wie Service, Ambiente und Gesamterlebnis.
Der Diners‘ Choice Award von OpenTable basiert auf Bewertungen von Gästen, die über die Plattform reserviert und gegessen haben. Ausgezeichnet werden Restaurants nach der Anzahl ihrer Bewertungen in Verbindung mit spezifischen Kriterien wie Service, Ambiente und Gesamterlebnis.
Die Auszeichnung für „Die schönsten Restaurants & Bars“ (R&B Award) basiert primär auf der Bewertung von Innenarchitektur, Designkonzept und Atmosphäre und wird vom Callwey Verlag in Kooperation mit Partnern wie dem bdia durchgeführt.
Unsere Auszeichnungen
14.04.2026
Mangia insieme! Mehr als nur Essen: The Art of Sharing im Occhio d’Oro Frankfurt
Es gibt kaum ein schöneres Gefühl, als gemeinsam am Tisch zu sitzen, sich Geschichten zu erzählen, zu lachen – und das Essen zu teilen. In Italien ist diese Art des Genießens tief verwurzelt: Essen ist hier ein soziales Ritual, ein Ausdruck von Nähe und Lebensfreude. Was in den letzten Jahren ein kulinarischer Trend geworden ist, ist für die Italiener:innen seit Jahrhunderten gelebte Tradition. Im Occhio d’Oro wird dieses Sharing-Konzept auf höchstem Niveau erlebbar.
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Sharing Plates – woher kommt der Trend des Teilens?
Was früher in mediterranen Familien selbstverständlich war, wird heute als neues, verbindendes Erlebnis gefeiert: Teilen gehörte einfach dazu und im Occhio d‘Oro wird diese Tradition in die Gegenwart geholt. In Zeiten, in denen vieles digital und schnelllebig ist, sehnen sich Menschen nach echten Momenten – nach Verbindung, Austausch und Genuss, ohne Eile.
So hat sich in den letzten Jahren das gemeinsame Essen – Shared Dining oder Sharing Plates – zu einem echten Phänomen entwickelt. Weltweit öffnen Restaurants ihre Türen mit Konzepten, die das Teilen ins Zentrum stellen: keine klassischen Gänge, sondern viele kleine Gerichte, die in die Mitte des Tisches kommen.
Von Tel Aviv bis London – die Pioniere des Shared Dining
Neben Klassikern wie spanischen Tapas haben in den letzten Jahren internationale Restaurants wie Ottolenghi in London oder Eyal Shani’s Miznon in Tel Aviv und Paris den Sharing-Trend geprägt: kreative, regionale Küche zum Teilen, die das Miteinander feiert.
Auch in Italien selbst erlebt die „cucina da condividere“ eine Renaissance durch das Shared Dining Konzept – von den Weinbars in Florenz bis zu den modernen Osterien in Rom. Überall steht ein Gedanke im Mittelpunkt: Essen verbindet.
The Art of Sharing – italienische Gastlichkeit neu interpretiert
Essen ist in Italien nie nur Essen. Wenn Familien und Freunde sich um den Tisch versammeln, das Brot teilen, den Wein einschenken und Schüsseln mit dampfender Pasta herumreichen, dann spürt man, was italienische Gastlichkeit wirklich bedeutet. Im Occhio d’Oro bringen wir genau dieses Gefühl auf die Teller.
„The Art of Sharing“ beschreibt im Occhio d’Oro mehr als einen Food-Trend. Es ist eine Haltung, eine Einladung, die Mahlzeit wieder als gemeinsames Erlebnis zu verstehen. Anstatt starrer Gänge und Einzelportionen steht hier das Teilen im Mittelpunkt.
Ob Antipasti, Pane Toscano oder ein Teller Strozzapreti mit Salsiccia – viele Gerichte im Occhio d’Oro sind gedacht, um sie gemeinsam zu genießen. Auch andere Shared Dishes wie Burrata mit Tomaten, knusprige Polpette oder hausgemachtes Tiramisu machen das Teilen zur Freude.
Italienische Esskultur = Fine Dining im Occhio d’Oro
Küchenchef Andreas Hoffmann interpretiert die toskanische Küche dabei auf seine eigene, moderne Weise. Er kocht mit klarer Linie, feinem Gespür für Produktqualität und einer Leidenschaft für Reduktion:
„Italienische Küche lebt von wenigen, aber perfekten Zutaten – eine reife Tomate, gutes Olivenöl, frisches Brot. Mehr braucht es oft nicht.“ Die wahre Kunst italienischer Küche liegt darin, aus wenigen Zutaten etwas Großes zu schaffen. Mit Herz, Handwerk und Leidenschaft.
Diese Philosophie zieht sich durch die Speisekarte – von Klassikern wie Pappa al Pomodoro über Bistecca alla Fiorentina bis hin zu saisonalen Interpretationen mit mediterraner Leichtigkeit. Auch beim Wein zeigt sich dieser Anspruch: sorgfältig kuratierte Weine aus der Toskana und Deutschland begleiten die Gerichte harmonisch, ohne zu dominieren. Denn im Occhio d’Oro soll Wein genauso verbindend wirken wie das Essen selbst.
Sharing Dinner – ein Rundumerlebnis im Occhio d’Oro
Wie an einem italienischen Familientisch steht bei uns alles im Zeichen des Zusammenseins – auch im Raum selbst. Das Design des Occhio d’Oro, entwickelt von Boris Radczun in Zusammenarbeit mit Killinger & Westermann, verbindet italienische Retro-Eleganz mit Frankfurter Modernität. Materialien wie Travertin, Rubelli-Stoffe und mundgeblasenes Glas schaffen eine Atmosphäre, die Wärme und Stil vereint. Sie erinnert an Nonna’s Küche – vertraut, einladend, aber mit der Raffinesse eines modernen Designrestaurants. Der Blick auf die Skyline Frankfurts rundet dieses Gefühl ab.
Das Occhio d’Oro ist ein Ort, an dem italienische Kultur, Design und Kulinarik zu einem Ganzen verschmelzen. Wer hier isst, erlebt, was echte italienische Gastlichkeit bedeutet: gemeinsam genießen, lachen, reden, verweilen – und wiederkommen.
Oder, wie man in Italien sagt: „A tavola non si invecchia“ – Am Tisch wird man nicht älter.
Kommen Sie vorbei – zu zweit, mit der kompletten Familie oder Freund:innen.